Donnerstag. Gleichen Alltag. Etwa halb echt habe ich aufgewacht und dann habe ich Frühstückt gegessen. Bis zum Mitag habe ich Deutsch gelernt. Aber heute habe ich geplant, dass ich mich mit meine Kollegen durch Zoom treffen. In Korea war es 7 Uhr Nachmittag, und in Deutschland war es am Mittag. Pünktlich machte ich das Raum danach kamen sie herein. Sie haben gesagt, dass es viel regnete. Deshalb dauerte es sehr lang, mit dem Bus zu Hause zu ankommen.
Nebenbai haben wir viel gesprochen. Es war zwar ein und halb Monate, Gesichte von einander zu sehen. SH hat das Hähnchen gestellt. Also während wir untergehalten haben, isst er das. Das sah sehr lecker aus. Manchmal habe ich gedacht, dass ich ein bisschen später als Sie. Weil ich kein Arbeit mache, und auch kein Geld verdiene. Aber würde ich stäker sein. Ich habe eine mutige Entscheidung gemacht, und ich habe mich getreut, dass ich endlich das schafen kann.
Dann ging ich raus. Mit der S-Bahn fuhr ich zum Potzdamerplatz, ein Museum zu besuchen. Ursprünglich besuche ich eine Galarie, in der ein Veranstaltung gibt, und eine Bekannte von eine Freudin von mir eigene Stücke gemalt habe. Aber am Wochenende wird andere Veranstaltungen starten, deshalb habe ich das entschlossen, dass ich in der Galarie später besuche. Meine Lösung war 'Deutsches Spionagemuseum'. Das fand ich interesant, weil das Thema ich niemals sehen kann. Und... Das geht. Die Spionagezeuge macht mir Spaß. Aber die Eintrittkarte war teuer.
Nachdem ich vom Museum raus ging, habe ich Einkaufszentrum besucht und dann zurück zur Gesundbrunnen-Bahnhof. Ich mochte etwas Teures essen. Also ging ich zu einem Gaststätte. Da habe ich ein Schnizel und ein Bier bestellt. Ich war ganz satt. Bevor ich ins Bett ging, schaute ich noch ein Film von Hongsangsu. Im Film hat eine Frau in Deutschland umgezogen, weil sie in Deutschland studieren will. Aber sie war missgelungen. Ich möchte. dass ich endlich mein Ziel gelinge. Das war's heute.