Ich habe nicht so viel gearbeitet. Mit Mühe und Not habe ich das Schreiben über die Kapelle erst spät nachts abgeschlossen. Ich wollte nicht eine Fiktion. Ich bin mir nicht sicher wie das morgen sich erweisen würde. Ich habe manchmal das Gefühl, wie wenn mein Verstand ein Glasstab wäre, der belastet ist und jeden Moment brechen kann. Aber das wäre ja kein schreckliches Übel. Ich könnte sitzen und ruhen. Aber dann verfinstert sich meine Seele und ich muss darüber was schreiben um es verschwinden zu lassen.
Am Nachmittag wollte ich zum Villa Berg spazieren gehen und ein paar Fotos machen. Ich ging bis Raitelsberg aber dann kam ich zurück. Als eine U9 an mir vorbeikam, sah sie wie ein gelber und überraschend schneller Kohlwurm aus.