Jeden Tag muss ich um halb 2 zur Institut gehen. Es ist glücklich, dass mein Kurs nach Mittag angefangen wird. Ich kann am Morgen laufen, lernen oder andere Sache machen. Der Kurs gefällt mir gut, aber manchmal konnte ich nicht voll Lehrerin oder anderen Kursteilnehmern verstehen. Sie sprechen sehr schnell wie Mutersprachperson. Ich fühle mich ein bisschen einsam. Fast alle können auch sehr gut Englisch. Also in der Pause unterhalten sie auf Englisch und ich höre sie nur zu. Es ist mein Problem. Ich bin ruhig und ernst. Es ist mein Stark aber gleichzeitig mein Schwach. In diesem Fall muss ich mit einander sprchen, ob ich gut oder schlecht bin.
Ich kann nicht genuge Zeit haben, Tagebuch zu schreiben. Nachdem ich nach Hause geht, mache ich Hausaufgabe und wiederlerne. Aber ich denke : Diese Zeit wird unbedingt einen guten Stamm meiner Sprachkenntnisse geworden. Jede Unterricht kann ich neue Wörter finden. Manchmal melde ich ein Kuturprogram von der Institut an. Die sind auch schöne Erfahrungen.
Und es gibt noch ein Problem. Ich kann im September eine Internetwerbindung bekommen, weil ich mit dem Visum einen Vortrag über Internet machen kann. Deshalb guckte ich irgendcafe, in der ich diese Sache (Tagebuch / Essay) unterladen kann. Am Wochenende gehe ich zu einem Denkstätte, der in DDR ein Gefängnis war. Dann das war's heute.